Roth & Partner – Mit Recht.

Rechtsanwaltspartnergesellschaft

Roth | Partner – Mit Recht.

Die vier Erfolgsfaktoren unserer Kanzlei

  1. Die Chefs
    Die Anwälte sind Partner. Diese Gesellschaftsform wurde sehr bewusst gewählt. Partner sind sorgfältig ausgewählt und haben normalerweise schon während der Referendarszeit mitgearbeitet. Man kennt sich, man schätzt sich.

    Die Chefs stehen an der Spitze des Unternehmens. Chefs sind sowohl die Diener der Mandanten, die ihren Rat und ihre Hilfe suchen; sie sind aber auch die Diener der Mitarbeiter. Das Dienen am Mandanten sichert dem Chef und den Mitarbeitern Arbeit und Einkommen für jetzt und in Zukunft.

    Das Dienen am Mitarbeiter hilft Engpässe sowohl im persönlichen, als auch im fachlichen Bereich zu überwinden. Man bearbeitet Projekte und Mandate gemeinsam Das Dienen entspringt der eigenen Erfahrung der Chefs. Viele haben geholfen auf dem Weg zum Chef. Man will deshalb auch hilfreich sein.

    In ihrem Fach müssen die Chefs „Meister“ sein, weil sie bestimmte Vorgänge „am meisten“ erfolgreich erledigt haben. Dafür haben sie Sorge zu tragen, dass sie immer auf dem Wissensstand ist, der von den Meistern ihres Fachgebiets zusammengetragen wurde. Die Chefs sind Vorbilder. Fleiß, Pünktlichkeit, Genauigkeit, Beständigkeit, Verantwortung, Ehrlichkeit und Fairness sind keine angeborenen Eigenschaften, die jeder abrufen kann. Man muss diese Eigenschaften lernen. Die Chefs sind dafür zuständig, dass Mitarbeiter am lebendigen Vorbild diese guten Eigenschaften erlernen können.
  2. Die Mandanten
    Zunächst muss festgestellt werden, dass nicht jeder Mandant zu uns passt. Zwar haben wir durch den permanenten Umgang mit Menschen und Problemen Verständnis für außergewöhnliche Situationen. Dennoch sind wir der Meinung, dass nicht alles mit Begeisterung und Engagement getan werden muss, was theoretisch getan werden kann. Der Mensch ist ein Geschöpf Gottes, weshalb wir dort nicht tätig sein können oder wollen, wo Menschenverachtung das Ergebnis gerissener anwaltlicher Tätigkeit wäre. Solche Mandate nehmen wir nicht an.

    Die Mandanten, derer wir uns annehmen, können aber damit rechnen, dass wir alles, was im beruflichen Rahmen denkbar ist, investieren um ein gutes Ergebnis zu erzielen. Jede Anwältin, jeder Anwalt bei uns ist spezialisiert. In seinem Spezialgebiet ist er immer auf der Höhe der Zeit. Bei Mandatsannahme kennen wir also schon die grundsätzlich mit dem Mandat verbundenen Probleme. Fleiß und Engagement müssen nicht erörtert werden. Sie sind Voraussetzung für das gute Ergebnis. Für Ergebnisse tragen wir grundsätzlich Verantwortung. Ehrlichkeit, Fairness und Loyalität darf der Mandant in der Form von uns erwarten, dass wir ihm von Anfang an Bedenken unterbreiten, falls vorhanden und ihm gegebenenfalls auch mitteilen, wenn das Mandat nicht in unser Schema passt. Das Spiel, bei dem nur einer gewinnt, wird von uns nicht gespielt. Der Mandant hat Anspruch darauf, dass man sich für ihn ohne Abstriche engagiert.

    Der Mandant hat aber auch Anspruch darauf, dass wir ihm Anwälte benennen, die sein Problem besser lösen können. Der Mandant soll optimal gestellt werden. Der Mandant steht im Mittelpunkt.
  3. Die Mitarbeiter
    Bisher haben wir die Mitarbeiter sorgfältig aus der Bewerberschar ausgewählt. Sie mussten nicht nur die üblichen Fähigkeiten beherrschen; wir wollten kommunikative und charakterlich in das Mitarbeiterkollektiv passende Auszubildende.

    Wir haben uns nie darauf verlassen, dass der Markt uns zu gegebener Zeit mit Mitarbeitern versorgt. Mitarbeiter wurden immer selbst ausgebildet. Am Ende der Ausbildung wurden wieder die Besten übernommen. Auf diese kam dann der zweite Ausbildungsabschnitt zu: die Ausbildung zum Rechtsfachwirt. Auch nach dieser Ausbildung wird Fortbildung groß geschrieben. Mindestens zwei Mal jährlich wird Weiterbildung erwartet. Das führt zu exzellent ausgebildeten, selbstbewussten und hoch motivierten Mitarbeitern.

    Die gute Ausbildung führt zu guter Sachbearbeitung. Das Selbstbewusstsein ist wichtig für die außergerichtlichen Verhandlungen mit Sachbearbeitern der Versicherungen oder der Behörden. Und die hohe Motivation: ergibt Spaß und Freude am Beruf. Die Mitarbeiter führen die Mandantenakten, die Terminskalender, betreuen die Konten und organisieren das tägliche Procedere. Neben dem Mandanten steht deshalb bei uns die Entwicklung der Mitarbeiter im Mittelpunkt.
  4. Die Prozesse
    Wesentlicher Bestandteil unseres Erfolgs ist der reibungslose Ablauf der Prozesse. Damit sind nicht nur die Gerichtsprozesse gemeint sondern auch die allgemeinen Arbeitsabläufe. Wir arbeiten ständig daran die Kanzlei zukunftsfähig zu machen. Das bedeutet einerseits, dass wir uns auf wechselnde Themen und Problemlösungen einzustellen haben, da sich die Gesellschaft verändert. Ob wir das gut oder schlecht finden: wir haben uns darauf einzustellen und die Veränderungen in unsere Überlegungen einzubeziehen.

    Andererseits bedeutet dies, dass wir nach innen und außen unsere Kommunikation anzupassen haben. War in den 80iger Jahren der Kopierer das Maß aller Dinge, in den 90iger Jahren das Fax, so sind wir seit 2000 mit Mails befasst, verbessern die Kommunikation der Zukunft über Skype usw.usw. Schon jetzt überlegen wir, was es bedeuten könnte die Kanzlei 2020 fähig zu gestalten.

    Dieser Kommunikationsvorsprung, den wir auch aus Liebe zur Technik immer hatten, wird unseren Mandanten erhalten bleiben. Change Management wird bei uns gelebt. Prozesse werden permanent perfektioniert. Prozesse müssen möglichst fehlerfrei, kostengünstig und ohne Verzögerungen ablaufen. Das schulden wir unserer Mandantschaft, verschafft uns den gewünschten Erfolg.

Aktuelles

Aktuelle Veranstaltungen

Datum/ZeitOrtThema/Informationen/Anmeldung
Freitag, 31.08.12
Beginn: 19:30 Uhr
„Outlook alltagstauglich“
Workshop mit Otmar Witzgall
Donnerstag, 23.11.12
Beginn: 19:30 Uhr
„Wirtschaftsalltag 2012: welche Werte garantieren Erfolg?“
Betrachtung von RA H.Roth

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